Das war EARTH HOUR 2018

 

Teilnehmerrekord für einen lebendigen Planeten

...von Australien nach Asien bis nach Europa über Afrika nach Amerika

 

Die Earth Hour ist die größte Klimaschutzaktion der Welt.

Am 24. März war es wieder soweit: Licht aus für einen lebendigen Planeten.

 

Im Fokus der Earth Hour 2018 standen dieses Jahr die zahlreichen Arten, die durch die Klimakrise bedroht sind. Geht die Erderhitzung so weiter wie bisher, läuft jede sechste Art Gefahr auszusterben.

Der Klimawandel ist eine der grössten Bedrohungen für die Vielfalt der Lebewesen auf unserer Erde.

Source: WWF

Die EARTH HOUR ist mehr als für eine Stunde das Licht auszumachen.

Sie ist ein Zeichen gemeinsam unsere Erde zu schützen, unsere einzige Heimat.

 

The EARTH HOUR is more than turning off the light for an hour.

It is a sign to protect our earth together, our only home.


Source: waterlogic.de

The ocean deserves its own day.

 

Celebrate WorldOceansDay on June 8!


Together, we can make a huge difference for our oceans.


The ocean is the heart of our planet. Every June 8th we celebrate WorldOceansDay to honor our ocean and do something to protect it! How are you helping our planet’s blue heart?
We use over 1 million plastic bags every minute.

It's time to change that! For World Oceans Day this year, we pledging to use less disposable plastics.


Was im Kleinen anfängt, kann etwas ganz Grosses werden !

 

Natürlich sieht es erst einmal nach nicht besonders Grossem aus, wenn ein blau-weisser Firmenwagen anrückt und ein paar Helfer aussteigen, um den Strand zu reinigen. Doch was im Kleinen anfängt, kann etwas Grosses werden! Das Startup 4Ocean verkauft Armbänder aus 100% recyeltem Material, um vom Erlös solche und andere Reinigungsaktionen zu bezahlen. Jedes Armand besitzt Perlen aus ehemaligen Glasflaschen und die Kordel besteht aus recycelten Plastikflaschen. Der Preis liegt bei 20 Dollar. Von diesem Geld, so 4Ocean, lässt sich 1 Pfund Müll aus dem Meer oder vom Strand entfernen. Rein logistisch ist es bislang noch nicht möglich, die Schmuckstücke direkt aus dem von 4Ocean eingesammelten Müll zu produzieren, darum werden  anderes recyceltes Material verwendet.

 

Fahrzeuge und gesamte Ausrüstung aus Armbandverkauf finanziert

 

Die Strandreinigungsaktionen gelten als effektive Vorbeugungsmassnahmen, damit der Müll erst gar nicht erst ins Meer gelangt.

4Ocean ist auch Booten ausgerüstet, die zum Abfallfischen in See stechen. Die Fahrzeuge und die gesamte Ausrüstung werden aus dem Armbandverkauf finanziert.

Jeder Träger dieses ungewöhnlichen Schmuckstücks / Bracelet leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Säuberung der Meere.

 

Eines ist sicher: Wer gar nicht erst anfängt, der wird auch nichts erreichen!

 

Source: www.4ocean.com

 

 


 

 

 

Stiftung Licht Recycling Schweiz

Medienmitteilung SLRS - Stiftung SENS/Communiqué de presse SLRS – fondation SENS

 

Kampagne "Schliesse den Kreis"

 

«Schliesse den Kreis» – mit diesem Aufruf werben SENS und SLRS mit ihrer breit angelegten Kampagne für mehr Solidarität mit Herstellern und Importeuren, die den eRecycling-Kreislauf über die vorgezogene Recyclinggebühr (vRG) mittragen.

 

Jedes Jahr werden Tonnen wertvoller Rohstoffe aus alten Elektro- und Elektronikgeräten wiedergewonnen.

 

Machen Sie mit !

Unterstützen auch Sie diese Kampagne und helfen Sie mit, in dem Sie ausgediente Elektro- und Elektronik-Haushaltsgeräte, Leuchten und Leuchtmittel an eine der SENS-Sammelstellen abgeben und so wertvolle Ressourcen sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

 

Download
Kampagne «Schliesse den Kreis» der Stiftungen SLRS und SENS
Medienmitteilung_Schliess_den_Kreis.pdf
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Quelle: SLRS Stiftung Licht Recycling Schweiz / Stiftung SENS

 


 

Auf EnergieSchweiz finden Sie nahe zu 100 konkrete Tipps, um Energie und Geld zu sparen.

Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie diese wertvollen Informationen.

 

Homepage EnergieSchweiz hier !

Direkt zu den Tipps hier !

 

 

Quelle:

Herausgeber

Programmleitung EnergieSchweiz

Bundesamt für Energie (BFE)

Mühlestrasse 4, CH-3063 Ittigen


 

 

 

 

 

June 8th 2016

 

World Oceans Day is a global day of ocean celebration and collaboration for a better future.

 

Die Vereinten Nationen haben den 8. Juni zum internationalen „World Oceans Day“ erklärt.

 

"Wir müssen sicherstellen, dass die Ozeane weiterhin unsere Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Sie regulieren das Klima auf der Erde und sind eine wichtige Nahrungsquelle. Ihre Oberfläche bietet eine wesentliche Passage für den Welthandel, während ihre Tiefen aktuelle und zukünftige Lösungen für den Energiebedarf bieten.“

- Generalsekretär Ban Ki-moon

 

Das Konzept für einen "World Oceans Day" wurde erstmals im Jahr 1992 von der kanadischen Regierung auf dem Weltgipfel in Rio de Janeiro vorgeschlagen. Als Ergebnis einer Resolution wurde an der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom Dezember 2008 der 8. Juni als offizieller „World Oceans Day“ anerkannt und verabschiedet.

 

Ein globales Netzwerk

Mit der offiziellen Anerkennung der Vereinten Nationen zum „World Oceans Day“ wurden wichtige Impulse zum Schutz der Meere gesetzt und weltweite Partner-Organisationen in die Pflicht genommen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Qualität unserer Weltmeere zu verbessern.

 

Jedes Jahr nutzen zahlreiche Organisationen wie Aquarien, Zoos, Museen, Jugendgruppen, Segler, Taucher, Schwimmer, Umweltschutzorganisationen, Universitäten, Schulen, Unternehmen, darunter auch das World Ocean Netzwork und der Weltverband der Zoos den 8. Juni, um die persönliche Verbindung zum Meer mit verschiedenen Aktivitäten und Events zu feiern. Jedes Jahr kommen mehr Organisationen und Länder hinzu.

Quelle: worldoceansday.org

 

 


Gefahr für Mensch und Tier

 

Der Klimawandel bringt mehr exotische

und gefährliche Mücken und Insekten zu uns

Wer die medialen Quellen verfolgt, wurde über diverse Berichterstattungen oder Studien auf die Gefahr der zunehmenden Mückenplage informiert, die bereits in Europa Einzug gehalten hat, so auch in der Schweiz.

Foto Quelle: Wikipedia

 

Tropische Mückenarten erobern Europa. Forscher warnen davor, dass Europa durch den Klima-wandel zum Hot Spot für Infektionskrankheiten werden könnte.

Nicht nur Mücken plagen die Schweizer, auch andere Insekten wie Zecken und Fruchtfliegen sind aktiv. Einige von ihnen sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Die asiatische Buschmücke etwa kann das West-Nil-Fieber übertragen und es sei nur noch «eine Frage der Zeit», bis das gefährliche Fieber in der Schweiz heimisch werde, zitiert der «Sonntagsblick» den Insektenforscher Alexander Mathis von der Universität Zürich.

 

Gefährliches West-Nil-Fieber

Die asiatische Buschmücke ist bereits die dritthäufigste Art in der Region Zürich, dabei wurde sie in der Schweiz erst 2007 entdeckt. Das Virus, das sie überträgt, hat unangenehme Folgen: In einem Fünftel der Fälle löst es grippeartige Symptome aus, selten kann es auch zu gefährlichen Hirn-Infektionen und zum Tod führen.

Quelle Auszug: 20min

 

Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Das Bundesamt für Umwelt hat eine Studie herausgegeben, in der sie darauf hinweist, dass invasive Stechmücken eine Gefahr darstellen.

«Weltweit breiten sich die Stechmücken aus, die Krankheiten übertragen können. Auch die Schweiz ist betroffen: zwei gebietsfremde invasive Arten, die ostasiatische Tigermücke und die asiatische Buschmücke etablieren sich zusehends.»

Quelle Auszug: Studie vom 31. März 2013 – Die Tigermücke: eine Herausforderung für die Schweiz

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Die Tigermücke: Eine Herausforderung für die Schweiz
Quelle: Bundesamt für Umwelt (BAFU) / Studie März 2013
Die Tigermücke-Eine Herausforderung für
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Earth Day 2016: 

Trees for the earth!

22. April 2016 

 

 

Die Idee

Im Jahr 1970 entstand Earth Day als spontane Studentenbewegung in den USA. Mit dem Earth Day sollte dem Washingtoner Establishment und der Öffentlichkeit demonstriert werden, dass es in Nordamerika eine Umweltbewegung gab und dass die Natur jetzt über eine starke Lobby verfügen wird. Der 22. April ist seitdem der weltweit begangene Earth Day. Begründet wurde die Volksaktion von dem sozial engagierten US-Senator Gaylord Nelson. In Kanada wie in vielen anderen Ländern der Erde ist die Earth Day-Idee eng mit der nationalen Umweltpolitik verwoben.

 

 

Der 25. Earth Day wurde am 22. April 1995 als Umweltaktionstag von über 200 Millionen Menschen weltweit begangen. Den Earth Day gibt es heute in mehr als 150 Ländern der Erde. Ziel dieser alle Nationen berührenden Kampagne ist es, die Bürger und insbesondere die jungen Menschen in ein kreatives Umweltprojekt einzubinden. Bis heute blieben die Earth Days stets neutral, geben Hilfestellung, vernetzen, schaffen Medienpräsenz für die vielen Umweltinitiativen vor Ort.


  

Weltwassertag

 

Der Weltwassertag wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen. Er steht in jedem Jahr unter einem anderen Thema. Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Die UN-Generalversammlung hat den Weltwassertag in einer Resolution vom 22. Dezember                                                                                                     1992 ausgerufen.

Der Weltwasserstag 2016 steht unter dem Motto "Wasser und Arbeitsplätze". Der diesjährige UN-Weltwasserbericht analysiert, wie bedeutend die Ressource Wasser für Wirtschaft und Beschäftigung weltweit ist. 

Download
Zusammenfassung des Weltwasserberichtes 2015
Wasser für eine nachhaltige Welt. Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen 2015. Zusammenfassung. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2015. 8 Seiten.
Die deutschsprachige Publikation fasst die Kernbotschaften des Berichts zum Thema "Wasser und nachhaltige Entwicklung" zusammen.
Weltwasserbericht_2015_zsfg_dt.pdf
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Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Bonn, unesco.de


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Earth Hour

 

Am Samstag, 19. März 2016 um 20.30h bis 21.30h (lokale Zeit) findet bereits die 10. Earth Hour statt. Während einer Stunde sollen weltweit die Lichter gelöscht werden.

 

Die Earth Hour ist ein weltweites Event des WWF für mehr Klima- und Umweltschutz. Die zentrale Aktion der Earth Hour ist es, überall einmal im Jahr zu einer festgelegten Zeit für eine Stunde das Licht auszuschalten. Es handelt sich um eine symbolische Aktion. Doch Earth Hour ist eine globale Gemeinschaftsaktion, die nachwirkt: Die Aktion motiviert, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die sechzig Minuten hinaus.
   

Die Geschichte der Earth Hour

 

Die erste Earth Hour fand 2007 in Sidney, Australien statt. 2,2 Mio. Haushalte schalteten für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Im darauffolgenden Jahr nahmen bereits 370 Städte in 35 Ländern an der Earth Hour teil. Mittlerweile sind mehr als 7000 Städte in 162 Ländern dabei. 

 

Quelle: https://www.earthhour.org/EH2016-at-a-glance

 

Quelle: 60+ Earth Hour, earthhour.org